A#(add9) Gitarrenakkorde mit Erklärung

A#(add9)

Der Cadd9 Akkord ist ein C Dur Akkord mit zusätzlicher None (9) D. Er enthält also die Töne C (1), E (3), G (5) und D (9).

Im Gegensatz zum C9 Akkord enthält der Cadd9 KEINE Septime. C9 hingegen ist lediglich eine abgekürzte Schreibweise für C7(9).

Auf dem Gitarren-Griffbrett kann man einen Cadd9 am besten herleiten, indem man zunächst einen reinen C Dur Akkord greift. Den Grundton C findet man normalerweise noch einmal auf einer der höheren Saiten. Dieses zweite und überflüssige C schiebt man dann „einfach” 2 Bünde (=1 Ganztonschritt) nach oben. Naja, geht man von einem Barregriff aus, ist das nicht ganz so einfach, denn man muss seine Finger dabei immerhin über 5 Bünde spreizen.

Obwohl es für die Akkordbezeichnung Cadd9 keine Rolle spielt, in welcher Oktave das zusätzliche D gespielt wird, muss es als add9 und nicht add2 notiert werden. Die Zahlen bis zur 7 sind den Akkordtönen bzw. ihren Ersetzungen (Akkord-Modifikationen) vorbehalten. das Kürzel sus2 würde z.B. sagen, dass die Terz E des Akkordes durch das D ERSETZT wird. Die 2 kommt somit eigentlich nur als sus2 vor. Trifft man auf einen Cadd2 Akkord (von jemandem geschrieben, der das nicht so genau nimmt), ist auf jeden Fall ein Cadd9 Akkord gemeint.

Add9 Akkorde haben einen besonders strahlenden, positiven Sound. Man kann theoretisch statt jedem Dur Akkord einen Add9 Akkord spielen, wenn es die Stimmung der Musik zulässt.

Die Verwendung von Klammern (add9) ist empfehlenswert: vergleiche die Lesbarkeit von Cadd9 mit C(add9) in verschiedenen Tonarten (vor allem mit b-Vorzeichen, wie z.B. bei Abadd9 o.ä.).

A#(add9)

Der Cadd9 Akkord ist ein C Dur Akkord mit zusätzlicher None (9) D. Er enthält also die Töne C (1), E (3), G (5) und D (9).

Im Gegensatz zum C9 Akkord enthält der Cadd9 KEINE Septime. C9 hingegen ist lediglich eine abgekürzte Schreibweise für C7(9).

Auf dem Gitarren-Griffbrett kann man einen Cadd9 am besten herleiten, indem man zunächst einen reinen C Dur Akkord greift. Den Grundton C findet man normalerweise noch einmal auf einer der höheren Saiten. Dieses zweite und überflüssige C schiebt man dann „einfach” 2 Bünde (=1 Ganztonschritt) nach oben. Naja, geht man von einem Barregriff aus, ist das nicht ganz so einfach, denn man muss seine Finger dabei immerhin über 5 Bünde spreizen.

Obwohl es für die Akkordbezeichnung Cadd9 keine Rolle spielt, in welcher Oktave das zusätzliche D gespielt wird, muss es als add9 und nicht add2 notiert werden. Die Zahlen bis zur 7 sind den Akkordtönen bzw. ihren Ersetzungen (Akkord-Modifikationen) vorbehalten. das Kürzel sus2 würde z.B. sagen, dass die Terz E des Akkordes durch das D ERSETZT wird. Die 2 kommt somit eigentlich nur als sus2 vor. Trifft man auf einen Cadd2 Akkord (von jemandem geschrieben, der das nicht so genau nimmt), ist auf jeden Fall ein Cadd9 Akkord gemeint.

Add9 Akkorde haben einen besonders strahlenden, positiven Sound. Man kann theoretisch statt jedem Dur Akkord einen Add9 Akkord spielen, wenn es die Stimmung der Musik zulässt.

Die Verwendung von Klammern (add9) ist empfehlenswert: vergleiche die Lesbarkeit von Cadd9 mit C(add9) in verschiedenen Tonarten (vor allem mit b-Vorzeichen, wie z.B. bei Abadd9 o.ä.).