A#m7(9) = A#m9 Gitarrenakkorde mit Erklärung

A#m7(9) = A#m9

Der „Moll Neun“ Akkord – m9 bzw. m7(9) – ist ein Mollseptakkord (m7) mit zusätzlicher großer None (9). Die 9 erhält man am Gitarrengriffbrett, wenn man von einem höher gelegenen Grundton C einen Ganztonschritt (2 Bünde) nach D (9) hinauf geht. Sie wird als 9 und nicht als 2 bezeichnet, weil es sich um eine Akkorderweiterung handelt (die Zahl 2 kommt lediglich in sus2 Akkorden vor, wo die Terz dafür weggelassen wird).

Ein Cm7(9) bzw. kurz Cm9 besteht also aus den Tönen C (1), Eb (m3), G (5), Bb (7) und D (9). Die Quinte (5) kann auch weggelassen werden.

Besonders im Jazz und Latin sind „Mollneun“ Akkorde sehr beliebt. Sie können meistens statt normalen Mollseptakkorden gespielt werden. Vorsicht ist allerdings geboten bei Mollseptakkorden, die auf der dritten Stufe einer Dur-Tonart stehen – also z.B. Em7 in einem Song in C Dur. Der nächste Ton von E in der C Dur Tonleiter ist nämlich F (nur einen Halbtonschritt über E) und wäre damit die b9. Die b9 mit m7 klingt einfach scheußlich und die 9 (F#) ist kein Ton der C Dur Tonleiter. In Verbindung mit Dominantseptakkorden wird oft ein kurzer Tonartwechsel herbeigeführt und voila! – die 9 funktioniert in diesem Fall wieder – z.B. Em9 A13 Dm9 G13 Cmaj7.

A#m7(9) = A#m9

Der „Moll Neun“ Akkord – m9 bzw. m7(9) – ist ein Mollseptakkord (m7) mit zusätzlicher großer None (9). Die 9 erhält man am Gitarrengriffbrett, wenn man von einem höher gelegenen Grundton C einen Ganztonschritt (2 Bünde) nach D (9) hinauf geht. Sie wird als 9 und nicht als 2 bezeichnet, weil es sich um eine Akkorderweiterung handelt (die Zahl 2 kommt lediglich in sus2 Akkorden vor, wo die Terz dafür weggelassen wird).

Ein Cm7(9) bzw. kurz Cm9 besteht also aus den Tönen C (1), Eb (m3), G (5), Bb (7) und D (9). Die Quinte (5) kann auch weggelassen werden.

Besonders im Jazz und Latin sind „Mollneun“ Akkorde sehr beliebt. Sie können meistens statt normalen Mollseptakkorden gespielt werden. Vorsicht ist allerdings geboten bei Mollseptakkorden, die auf der dritten Stufe einer Dur-Tonart stehen – also z.B. Em7 in einem Song in C Dur. Der nächste Ton von E in der C Dur Tonleiter ist nämlich F (nur einen Halbtonschritt über E) und wäre damit die b9. Die b9 mit m7 klingt einfach scheußlich und die 9 (F#) ist kein Ton der C Dur Tonleiter. In Verbindung mit Dominantseptakkorden wird oft ein kurzer Tonartwechsel herbeigeführt und voila! – die 9 funktioniert in diesem Fall wieder – z.B. Em9 A13 Dm9 G13 Cmaj7.