B7(13) = B13 Gitarrenakkorde mit Erklärung

B7(13) = B13

Der „C Sieben Dreizehn“ oder einfach nur „C Dreizehn“, C7(13) bzw. C13, ist ein Dominatseptakkord (V7) mit zusätzlicher großer Sexte. Da es sich bei dieser Sexte um eine Akkorderweiterung handelt (sie ist zusätzlich zur Septime vorhanden anstatt sie zu ersetzen), steht sie nicht als 6, sondern als 13 im Akkordsymbol.

Ein C7(13) bzw. C13 besteht aus den Tönen C (1), E (3), G (5), Bb (7) und A (13). Die Quinte (5) kann weggelassen werden. Sie wird oft „geopfert“ für die einen Ganztonschritt (2 Bünde) höher liegende 13.

Man kann sehr oft statt einem einfachen C7 Akkord einen C13 spielen. Besonders wenn er sich im Verhältnis V nach I auflöst (also von C7 nach Fmaj7 oder Fm7), wird statt der „natural Tension” 13 oft die einen Halbtonschritt tiefer liegende „altered Tension” b13 bevorzugt, oder ist sogar obligatorisch - nach den gleichen Regeln wie im Falle des C7(9) Akkords, wo in manchen Fällen die b9 oder #9 bevorzugt wird oder obligatorisch ist.

Im Jazz werden Dominantseptakkorde selten ohne natürliche oder alterierte (manchmal auch gemischte) Tensions gespielt.

B7(13) = B13

Der „C Sieben Dreizehn“ oder einfach nur „C Dreizehn“, C7(13) bzw. C13, ist ein Dominatseptakkord (V7) mit zusätzlicher großer Sexte. Da es sich bei dieser Sexte um eine Akkorderweiterung handelt (sie ist zusätzlich zur Septime vorhanden anstatt sie zu ersetzen), steht sie nicht als 6, sondern als 13 im Akkordsymbol.

Ein C7(13) bzw. C13 besteht aus den Tönen C (1), E (3), G (5), Bb (7) und A (13). Die Quinte (5) kann weggelassen werden. Sie wird oft „geopfert“ für die einen Ganztonschritt (2 Bünde) höher liegende 13.

Man kann sehr oft statt einem einfachen C7 Akkord einen C13 spielen. Besonders wenn er sich im Verhältnis V nach I auflöst (also von C7 nach Fmaj7 oder Fm7), wird statt der „natural Tension” 13 oft die einen Halbtonschritt tiefer liegende „altered Tension” b13 bevorzugt, oder ist sogar obligatorisch - nach den gleichen Regeln wie im Falle des C7(9) Akkords, wo in manchen Fällen die b9 oder #9 bevorzugt wird oder obligatorisch ist.

Im Jazz werden Dominantseptakkorde selten ohne natürliche oder alterierte (manchmal auch gemischte) Tensions gespielt.