C (Dur) Gitarrenakkorde mit Erklärung

C (Dur)

Der C Dur Akkord besteht aus den drei Tönen C (1), E (3) und G (5). Im Gitarrengriff können diese Töne in beliebiger Reihenfolge und manche auch doppelt vorkommen. Der Grundton wird aber normalerweise als tiefster Ton gespielt.

Die Töne eines Dur Akkords erhält man, indem man über den Grundton C zunächst eine große Terz schichtet (= 2 Ganztonschritte/4 Bünde weiter = E) und darüber noch eine kleine Terz (Ganztonschritt + Halbtonschritt = 3 Bünde weiter = G. Große Terz + kleine Terz ergeben zusammen eine (reine) Quinte. G ist somit die Quinte von C.

Betrachtet man die Intervalle auf dem Griffbrett-Diagramm, steht der Grundton dort als 1, die große Terz als 3 und die Quinte als 5. Nur Abweichungen davon werden im Akkordsymbol extra erwähnt. Der Durakkord braucht im Akkordsymbol außer dem Grundton also keinen weiteren Zusatz. Ein Moll Akkord, der statt der großen Terz (3) eine kleine Terz (m3 - für engl. minor 3rd) besitzt, bekommt dafür im Akkord ein m oder Minuszeichen. Ein C Moll wird also Cm oder C- geschrieben (in alter Volkslied-Literatur auch oft mit nur dem Grundton als Kleinbuchstaben. Diese veraltete Schreibweise sollte nicht mehr verwendet werden).

Schichtet man Terzen über die einzelnen Tönen einer Tonleiter, erhält man die sogenannten Stufenakkorde. In der Dur-Tonleiter kommen Dur-Akkorde durch Terzschichtung von jeweils zwei Terzen natürlicherweise auf der ersten, vierten und fünften Stufe vor (Tonika, Subdominante und Dominante).

Das heißt, zu einem Song in C Dur passen auf jeden Fall die Akkorde C, F und G, zu einem Song in F Dur die Akkorde F, Bb und C und zu einem Song in G Dur die Akkorde G, C und D. Viele Songs (Volksmusik, engl./am. Folk, afrikanische Musik, Reggae) begnügen sich komplett mit diesen drei Dur-Akkorden.

C (Dur)

Der C Dur Akkord besteht aus den drei Tönen C (1), E (3) und G (5). Im Gitarrengriff können diese Töne in beliebiger Reihenfolge und manche auch doppelt vorkommen. Der Grundton wird aber normalerweise als tiefster Ton gespielt.

Die Töne eines Dur Akkords erhält man, indem man über den Grundton C zunächst eine große Terz schichtet (= 2 Ganztonschritte/4 Bünde weiter = E) und darüber noch eine kleine Terz (Ganztonschritt + Halbtonschritt = 3 Bünde weiter = G. Große Terz + kleine Terz ergeben zusammen eine (reine) Quinte. G ist somit die Quinte von C.

Betrachtet man die Intervalle auf dem Griffbrett-Diagramm, steht der Grundton dort als 1, die große Terz als 3 und die Quinte als 5. Nur Abweichungen davon werden im Akkordsymbol extra erwähnt. Der Durakkord braucht im Akkordsymbol außer dem Grundton also keinen weiteren Zusatz. Ein Moll Akkord, der statt der großen Terz (3) eine kleine Terz (m3 - für engl. minor 3rd) besitzt, bekommt dafür im Akkord ein m oder Minuszeichen. Ein C Moll wird also Cm oder C- geschrieben (in alter Volkslied-Literatur auch oft mit nur dem Grundton als Kleinbuchstaben. Diese veraltete Schreibweise sollte nicht mehr verwendet werden).

Schichtet man Terzen über die einzelnen Tönen einer Tonleiter, erhält man die sogenannten Stufenakkorde. In der Dur-Tonleiter kommen Dur-Akkorde durch Terzschichtung von jeweils zwei Terzen natürlicherweise auf der ersten, vierten und fünften Stufe vor (Tonika, Subdominante und Dominante).

Das heißt, zu einem Song in C Dur passen auf jeden Fall die Akkorde C, F und G, zu einem Song in F Dur die Akkorde F, Bb und C und zu einem Song in G Dur die Akkorde G, C und D. Viele Songs (Volksmusik, engl./am. Folk, afrikanische Musik, Reggae) begnügen sich komplett mit diesen drei Dur-Akkorden.