Eb7(#9) Gitarrenakkorde mit Erklärung

Eb7(#9)

Der C7(#9) Akkord gehört zu den alterierten Dominantseptakkorden (allgemein: V7alt). Das sind Dominantseptakkorde mit einer oder mehreren der alterierten Akkorderweiterungen (altered tensions) b9, #9, b13 und #11, wobei die #11 ein Spezialfall ist - siehe bei den 7(#11) Akkorden. Alterierte Tensions kommen hauptsächlich dann vor, wenn sich der V7 Akkord von V nach I auflöst, der C7 also nach Fmaj7 oder Fm7. Oft wird der Akkord statt mit einer bestimmten Akkorderweiterung allgemein C7alt angegeben und man kann sich selbst für bestimmte Akkorderweiterungen entscheiden (der versierte Gitarrist wird das ohnehin immer so halten).

Ein C7(#9) hat theoretisch die Töne C (1), E (3), G (5), Bb (7) und D# (#9). Auf der Gitarre wird man die Quinte aber meist weglassen oder, wenn sie auf einer der höheren Saiten liegt, um einen Bund zur b13 erhöhen. Das ergibt dann einen C7(#9,b13), aber wie gesagt sind die alterierten Dominantseptakkorde recht frei austauschbar. Liegt die Quinte weiter unten, direkt über dem Grundton (und in diesem Fall auch tiefsten Ton), kann sie durchaus auch beibehalten werden.

Die #9 liegt eine übermäßige Sekunde über dem Grundton. Das entspricht genau einer kleinen Terz (m3). Da aber theoretisch(!) nie zwei Akkordtöne von einem Notennamen abgeleitet werden sollten, kommt es hier oft zu Tönen mit doppeltem Kreuzvorzeichen. Zum Beispiel ist die große Terz eines E7(#9) ein G#, die #9 somit kein G, sondern ein F##. In der Praxis, vor allem mündlich, kann man es natürlich lockerer halten.

Als Tonika Akkord im Blues, Funk, etc., wo der Grundton eines Dominantseptakkordes die Tonart definiert (ein „Blues in F“ beginnt mit F7 auf der ersten Stufe), kann der 7(#9) Akkord über mehrere Takte eingesetzt werden, ohne das man das Gefühl verspürt, der Akkord müsse sich nun unbedingt in einen bestimmten Akkord auflösen. „Purple Haze“ von Jimi Hendrix ist das Beispiel, das in diesem Zusammenhang meist erwähnt wird. Der 7(#9) Akkord (im Speziellen E7#9) wird daher oft sogar als „Hendrix Akkord“ bezeichnet.

In Akkordfolgen wird der 7(#9) im Gegensatz zum 7(b9) oder 7(b13) bevorzugt dort eingesetzt, wo er sich in einen Mollakkord auflösen darf. Zum Beispiel:
Gm7(b5) C7(#9) Fm9
oder Bbm7 C7(#9) Fm9
oder Dbmaj7 C7(#9) Fm7

Oft kombiniert man auch mehrere Alterationen innerhalb eines Taktes, z.B:
Gm7(b5) C7(#9) C7(b9) Fm7
Bbm7 C7(#9) C7(b13) Fm9
u.s.w.

Der C7(#9) Akkord kann auch ohne Klammern C7#9 geschrieben werden, ohne dass die Lesbarkeit darunter leidet.

Eb7(#9)

Der C7(#9) Akkord gehört zu den alterierten Dominantseptakkorden (allgemein: V7alt). Das sind Dominantseptakkorde mit einer oder mehreren der alterierten Akkorderweiterungen (altered tensions) b9, #9, b13 und #11, wobei die #11 ein Spezialfall ist - siehe bei den 7(#11) Akkorden. Alterierte Tensions kommen hauptsächlich dann vor, wenn sich der V7 Akkord von V nach I auflöst, der C7 also nach Fmaj7 oder Fm7. Oft wird der Akkord statt mit einer bestimmten Akkorderweiterung allgemein C7alt angegeben und man kann sich selbst für bestimmte Akkorderweiterungen entscheiden (der versierte Gitarrist wird das ohnehin immer so halten).

Ein C7(#9) hat theoretisch die Töne C (1), E (3), G (5), Bb (7) und D# (#9). Auf der Gitarre wird man die Quinte aber meist weglassen oder, wenn sie auf einer der höheren Saiten liegt, um einen Bund zur b13 erhöhen. Das ergibt dann einen C7(#9,b13), aber wie gesagt sind die alterierten Dominantseptakkorde recht frei austauschbar. Liegt die Quinte weiter unten, direkt über dem Grundton (und in diesem Fall auch tiefsten Ton), kann sie durchaus auch beibehalten werden.

Die #9 liegt eine übermäßige Sekunde über dem Grundton. Das entspricht genau einer kleinen Terz (m3). Da aber theoretisch(!) nie zwei Akkordtöne von einem Notennamen abgeleitet werden sollten, kommt es hier oft zu Tönen mit doppeltem Kreuzvorzeichen. Zum Beispiel ist die große Terz eines E7(#9) ein G#, die #9 somit kein G, sondern ein F##. In der Praxis, vor allem mündlich, kann man es natürlich lockerer halten.

Als Tonika Akkord im Blues, Funk, etc., wo der Grundton eines Dominantseptakkordes die Tonart definiert (ein „Blues in F“ beginnt mit F7 auf der ersten Stufe), kann der 7(#9) Akkord über mehrere Takte eingesetzt werden, ohne das man das Gefühl verspürt, der Akkord müsse sich nun unbedingt in einen bestimmten Akkord auflösen. „Purple Haze“ von Jimi Hendrix ist das Beispiel, das in diesem Zusammenhang meist erwähnt wird. Der 7(#9) Akkord (im Speziellen E7#9) wird daher oft sogar als „Hendrix Akkord“ bezeichnet.

In Akkordfolgen wird der 7(#9) im Gegensatz zum 7(b9) oder 7(b13) bevorzugt dort eingesetzt, wo er sich in einen Mollakkord auflösen darf. Zum Beispiel:
Gm7(b5) C7(#9) Fm9
oder Bbm7 C7(#9) Fm9
oder Dbmaj7 C7(#9) Fm7

Oft kombiniert man auch mehrere Alterationen innerhalb eines Taktes, z.B:
Gm7(b5) C7(#9) C7(b9) Fm7
Bbm7 C7(#9) C7(b13) Fm9
u.s.w.

Der C7(#9) Akkord kann auch ohne Klammern C7#9 geschrieben werden, ohne dass die Lesbarkeit darunter leidet.