Edim7(b13) = Edim(b13) Gitarrenakkorde mit Erklärung

Edim7(b13) = Edim(b13)

Der Cdim7(b13) ist ein Verminderter Akkord mit verminderter Septime (entspricht genau genommen einer Sechste) und noch einer zusätzlichen kleinen Sexte. Da die kleine Sexte hier eine Akkorderweiterung darstellt (sie ersetzt ja nicht die Septime, sondern ist zusätzlich vorhanden), steht sie nicht als b6 sondern als b13 im Akkordsymbol.

Ein Cdim7(b13) besteht also aus den Tönen C (1), Eb (m3), Gb (b5), Bbb (dim7) und Ab (b13). Die verminderte Quinte (b5) wird auf dem Gitarren-Griffbrett oft der b13 geopfert.

Die verminderte Septime (dim7) Bbb entspricht in der Praxis der großen Sexte (6) A, aber gerade beim dim7b13 Akkord muss man aufpassen: weder Notennamen noch Intervalle sollten sich bei der Beschreibung eines Akkordes mehrfach von einer Note oder einem Intervall ableiten: also 6 und b6 bzw. A und Ab in einem Akkord sind pfui! Beim reinen dim7 kommt man zumindest nicht in diesen Konflikt…

Der streng analytisch „denkende“ Chord Analyzer kann nicht denken „eigentlich wäre das ein …, er hat lediglich die … nicht mitgespielt“. Folglich gibt er den dim7(b13) ohne b5 gespielt als m6(#5) aus – syntaktisch richtig, aber natürlich eine Verfehlung, da der Kontext nicht berücksichtigt werden kann.

Normalerweise kann ein Cdim7(b13) ohne weiteres statt einem einfachen Cdim bzw. Cdim7 gespielt werden.

Edim7(b13) = Edim(b13)

Der Cdim7(b13) ist ein Verminderter Akkord mit verminderter Septime (entspricht genau genommen einer Sechste) und noch einer zusätzlichen kleinen Sexte. Da die kleine Sexte hier eine Akkorderweiterung darstellt (sie ersetzt ja nicht die Septime, sondern ist zusätzlich vorhanden), steht sie nicht als b6 sondern als b13 im Akkordsymbol.

Ein Cdim7(b13) besteht also aus den Tönen C (1), Eb (m3), Gb (b5), Bbb (dim7) und Ab (b13). Die verminderte Quinte (b5) wird auf dem Gitarren-Griffbrett oft der b13 geopfert.

Die verminderte Septime (dim7) Bbb entspricht in der Praxis der großen Sexte (6) A, aber gerade beim dim7b13 Akkord muss man aufpassen: weder Notennamen noch Intervalle sollten sich bei der Beschreibung eines Akkordes mehrfach von einer Note oder einem Intervall ableiten: also 6 und b6 bzw. A und Ab in einem Akkord sind pfui! Beim reinen dim7 kommt man zumindest nicht in diesen Konflikt…

Der streng analytisch „denkende“ Chord Analyzer kann nicht denken „eigentlich wäre das ein …, er hat lediglich die … nicht mitgespielt“. Folglich gibt er den dim7(b13) ohne b5 gespielt als m6(#5) aus – syntaktisch richtig, aber natürlich eine Verfehlung, da der Kontext nicht berücksichtigt werden kann.

Normalerweise kann ein Cdim7(b13) ohne weiteres statt einem einfachen Cdim bzw. Cdim7 gespielt werden.